WordPress 5.0 ist da!

Nach vier langen Jahren seit dem Release von WordPress 4.0 ist seit 6. Dezember 2018 das neue WordPress da. Dieses bringt endlich einen nativen, visuell basierten Editor mit sich. Gutenberg. So nennt sich die neue Technologie, wo mit Inhaltsblöcken gearbeitet wird. Es wurde viel Gewichtung auf drag & drop gelegt. Der Fokus auf visuellem Editieren ist eine Geschmackssache. Was also halten wir von webButler davon?

Wir als Tech-Freaks haben natürlich sofort den neuen Editor getestet, bzw hatten wir Gutenberg bereits vor dem Release ausprobiert. Unsere neue Website haben wir sogleich damit umgesetzt. Es muss hier angefügt werden, das die neue Art, Inhalte zu Erstellen und Pflegen eine ziemliche Umstellung ist. Der vorherige Standard-Editor war halt nach jahrelangem Gebrauch fest im Arbeitsprozess eingegliedert. Nach einigen Stunden herumklicken, finden wir Gutenberg jedoch sehr komfortabel. Das beste Feature ist die Echtzeitdarstellung der Inhalte im Editor selbst. So können verschiedene Designs und Gliederungen bereits in Gutenberg angeschaut werden, ohne jemals das Dashboard zu verlassen oder die Seite zu veröffentlichen. Wir finden dies eine eindeutige Verbesserung.

Die vorhandenen Blöcke sind momentan sehr eingeschränkt. Blogging-Elemente sind gut vertreten. Jedoch fehlen vielfach die Tools zur Individualisierung von Abständen wie Padding oder Margin. Andere Anbieter von visuellen Editors bauen fest darauf.

Die Langzeit-Strategie von WordPress ist, auf Editors von Drittanbietern in Zukunft vollständig zu verzichten. Das Ziel war, einen Template übergreifenden Editor anzubieten. Ob sich alle Entwickler von Themes darauf einstellen werden, bleibt noch Ungewiss.

Schreibe einen Kommentar

WhatsApp chat